In den vergangenen Jahren kristallisierte sich das Naturgrab weltweit zu einer wiederentdeckten Beisetzungsalternative heraus, die entgegen allen Erwartungen nicht nur NaturliebhaberInnen per se, sondern auch eine höchst diversifizierte Menschengruppe mit unterschiedlichsten Werten und Glaubensbekennungen anzusprechen vermochte.
Die steigende Nachfrage nach attraktiven Begräbnisplätzen, die für Angehörige gut erreichbar sind, ist auch der Grund dafür, dass einzelne Landbesitzer und bemühte Landschaftspfleger besonders geeignete Wälder und Parkanlagen dauerhaft zu Flächen für Urnenbeisetzungen in der Natur umwidmen. Im Fall des Seelenparks bot sich dafür ein Teil der seit Jahrhunderten gepflegten Parkanlage rund um das Schloss Brunnsee besonders gut an.
Allen Menschen, unabhängig von Herkunft und Glaubensbekennung, sowie deren treuen Tieren bietet unser Seelenpark eine letzte, würdige und natürliche Ruhestätte, in der man gänzlich dem Spiel der Jahreszeiten verbunden und umgeben von Waldpflanzen und Tieren fortan verweilen kann. Schon zu Lebzeiten können entweder ein ganzer Baum als Seelenplatz für die gesamte Familie oder Einzel- und Paarplätze sowie die Lage der Urnengrabstätten ausgewählt und erworben werden. Durch unser Wirken erhoffen wir uns eine Ethik der Grab- und Naturpflege etablieren zu können, die dem direkten menschlichen Miteinander, einem füreinander da sein, dienlich ist.
Dies soll den Erhalt eines natürlichen und naturbelassenen, fortan beseelten Forsts in der südlichsten Region der Steiermark fördern. Gleichzeitig soll dies den Schutz der Biodiversität des Waldes garantieren und dadurch einen Lebensraum für seine BewohnerInnen über kommende Generationen hinweg ermöglichen.
In den vergangenen Jahren kristallisierte sich das Naturgrab weltweit zu einer wiederentdeckten Beisetzungsalternative heraus, die entgegen allen Erwartungen nicht nur NaturliebhaberInnen per se, sondern auch eine höchst diversifizierte Menschengruppe mit unterschiedlichsten Werten und Glaubensbekennungen anzusprechen vermochte.
Die steigende Nachfrage nach attraktiven Begräbnisplätzen, die für Angehörige gut erreichbar sind, ist auch der Grund dafür, dass einzelne Landbesitzer und bemühte Landschaftspfleger besonders geeignete Wälder und Parkanlagen dauerhaft zu Flächen für Urnenbeisetzungen in der Natur umwidmen. Im Fall des Seelenparks bot sich dafür ein Teil der seit Jahrhunderten gepflegten Parkanlage rund um das Schloss Brunnsee besonders gut an.
Allen Menschen, unabhängig von Herkunft und Glaubensbekennung, sowie deren treuen Tieren bietet unser Seelenpark eine letzte, würdige und natürliche Ruhestätte, in der man gänzlich dem Spiel der Jahreszeiten verbunden und umgeben von Waldpflanzen und Tieren fortan verweilen kann. Schon zu Lebzeiten können entweder ein ganzer Baum als Seelenplatz für die gesamte Familie oder Einzel- und Paarplätze sowie die Lage der Urnengrabstätten ausgewählt und erworben werden. Durch unser Wirken erhoffen wir uns eine Ethik der Grab- und Naturpflege etablieren zu können, die dem direkten menschlichen Miteinander, einem füreinander da sein, dienlich ist.
Dies soll den Erhalt eines natürlichen und naturbelassenen, fortan beseelten Forsts in der südlichsten Region der Steiermark fördern. Gleichzeitig soll dies den Schutz der Biodiversität des Waldes garantieren und dadurch einen Lebensraum für seine BewohnerInnen über kommende Generationen hinweg ermöglichen.
Das Schloss Brunnsee mit seinem 40 Hektar großen Schlosspark zählt seit 1837 zu den Besitztümern der Familie Lucchesi Palli. Schon in der Vergangenheit war dies ein Ort der gelebten Internationalität, wo sich Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern trafen. Die auf Wirken der Herzogin zu einem landwirtschaftlichen Musterbetrieb ausgebaute Gutsverwaltung wusste schon damals großen Eindruck zu machen. So entwickelte sich im südlichen Teil des Parks im Laufe der vergangenen 400 Jahre ein prächtiges Biotop. Dieses beinahe unberührte Areal besticht durch eine gesunde Mischung aus bis zu 30 Meter hohen Baumriesen mit ausladenden Kronen aus einer wohltuenden und großen Ansammlung unterschiedlichster Pflanzenarten, darunter Ahorn, Douglasien, Kastanien, Linden, Buchen, Eichen, Akazien und Birken sowie vielen blühenden Sträuchern, wie dem Haselnuss oder dem Holunder, aber auch Stauden, Farnen und Gräsern. Mit dem Seelenpark wollen wir uns mit unserem Forst zukunftsorientierten Aufgaben widmen.
Dazu zählen die Aufrechterhaltung der Schutzwirkung für Böden und umliegende Gewässer, die Verbesserung des Wasserrückhalts unseres Forsts sowie die Wahrung des Lebensraumes für jegliche Wildtiere und -pflanzen. Darüber hinaus sind wir bestrebt einen gleichwertigen Zugang zum Seelenpark für alle, die sich dafür interessieren, zu schaffen. Damit soll sichergestellt werden, dass unserem Forst neben einer menschlichen Beseelung seine natürliche Erholungsfunktion durch achtsame und zukunftsfähige Bewirtschaftung sowie eine schonende Nutzung während der Beisetzungszeremonien erhalten bleibt. Hier geht es demnach um die Erarbeitung einer möglichst vielschichtigen Verbindung zwischen dem physischen und psychischen Raum des künftigen Seelenparks. Der Seelenpark soll einem die Möglichkeit eröffnen einen Ort zu etablieren, an dem persönlichen Trauermomenten natürlich Ausdruck verliehen werden kann. In anderen Worten ist es unser Anliegen durch den Seelenpark die Entwicklung von Raum und Mensch und somit den Dialog zwischen den Menschen und der Natur zu unterstützen.
Das Schloss Brunnsee mit seinem 40 Hektar großen Schlosspark zählt seit 1837 zu den Besitztümern der Familie Lucchesi Palli. Schon in der Vergangenheit war dies ein Ort der gelebten Internationalität, wo sich Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern trafen. Die auf Wirken der Herzogin zu einem landwirtschaftlichen Musterbetrieb ausgebaute Gutsverwaltung wusste schon damals großen Eindruck zu machen. So entwickelte sich im südlichen Teil des Parks im Laufe der vergangenen 400 Jahre ein prächtiges Biotop. Dieses beinahe unberührte Areal besticht durch eine gesunde Mischung aus bis zu 30 Meter hohen Baumriesen mit ausladenden Kronen aus einer wohltuenden und großen Ansammlung unterschiedlichster Pflanzenarten, darunter Ahorn, Douglasien, Kastanien, Linden, Buchen, Eichen, Akazien und Birken sowie vielen blühenden Sträuchern, wie dem Haselnuss oder dem Holunder, aber auch Stauden, Farnen und Gräsern. Mit dem Seelenpark wollen wir uns mit unserem Forst zukunftsorientierten Aufgaben widmen.
Dazu zählen die Aufrechterhaltung der Schutzwirkung für Böden und umliegende Gewässer, die Verbesserung des Wasserrückhalts unseres Forsts sowie die Wahrung des Lebensraumes für jegliche Wildtiere und -pflanzen. Darüber hinaus sind wir bestrebt einen gleichwertigen Zugang zum Seelenpark für alle, die sich dafür interessieren, zu schaffen. Damit soll sichergestellt werden, dass unserem Forst neben einer menschlichen Beseelung seine natürliche Erholungsfunktion durch achtsame und zukunftsfähige Bewirtschaftung sowie eine schonende Nutzung während der Beisetzungszeremonien erhalten bleibt. Hier geht es demnach um die Erarbeitung einer möglichst vielschichtigen Verbindung zwischen dem physischen und psychischen Raum des künftigen Seelenparks. Der Seelenpark soll einem die Möglichkeit eröffnen einen Ort zu etablieren, an dem persönlichen Trauermomenten natürlich Ausdruck verliehen werden kann. In anderen Worten ist es unser Anliegen durch den Seelenpark die Entwicklung von Raum und Mensch und somit den Dialog zwischen den Menschen und der Natur zu unterstützen.
Wir bieten die Möglichkeit naturbelassener und vielfältiger Baum- und Strauchgräber, die jederzeit und von allen besucht werden können – an 365 Tagen im Jahr. Wir respektieren jegliche Entscheidungen hinsichtlich der Beisetzungszeremonien und versuchen diese zu ermöglichen. Es ist unser Anliegen mit dem Seelenpark einen Ort der Erinnerung und Andacht inmitten eines historisch trächtigen und liebevoll gepflegten Waldes, der so einzigartig wie die Südsteiermark selbst ist, zu ermöglichen.
Am Ende des Tages ist unsere Mission jene, ökologisch nachhaltige Beisetzungen zu ermöglichen und dadurch das Areal langfristig zu beseelen. Wir erhoffen uns so die Biodiversität der Region zu wahren und unseren Beitrag zu einem maßgeblichen Forsterhalt leisten zu können.
Wir bieten die Möglichkeit naturbelassener und vielfältiger Baum- und Strauchgräber, die jederzeit und von allen besucht werden können – an 365 Tagen im Jahr. Wir respektieren jegliche Entscheidungen hinsichtlich der Beisetzungszeremonien und versuchen diese zu ermöglichen. Es ist unser Anliegen mit dem Seelenpark einen Ort der Erinnerung und Andacht inmitten eines historisch trächtigen und liebevoll gepflegten Waldes, der so einzigartig wie die Südsteiermark selbst ist, zu ermöglichen.
Am Ende des Tages ist unsere Mission jene, ökologisch nachhaltige Beisetzungen zu ermöglichen und dadurch das Areal langfristig zu beseelen. Wir erhoffen uns so die Biodiversität der Region zu wahren und unseren Beitrag zu einem maßgeblichen Forsterhalt leisten zu können.
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Schloss Brunnsee unter der Lehensherrschaft der Herren von Pettau erbaut. Nach den Plänen des italienischen Architekten Bartolomeo Montiano erfolgte ein Jahrhundert darauf ein großer Umbau. Ursprünglich war es ein Wasserschloss, das während der zahlreichen Türkeneinfälle als Zufluchtstätte für die lokale Bevölkerung diente. Später wurde der Renaissancebau verändert, der Wassergraben entfernt und im 19. Jahrhundert kam der Park mit seinen beiden Teichen hinzu, der heute das Anwesen umgibt.
Im Laufe der Jahrhunderte wechselte das Schloss sehr häufig seine Besitzer.
Im Jahre 1837 erwarb es Marie Caroline, Herzogin von Berry, Tochter von König Franz I. von Neapel-Sizilien und Schwiegertochter von König Karl X. von Frankreich, um sich dort mit ihrem zweiten Ehemann, dem Fürsten Carlo Ettore Lucchesi Palli von Campofranco, niederzulassen. Bis zu ihrem Tode im Jahre 1870 und auch danach war Brunnsee aufgrund der weitverzweigten familiären Verwandtschaft stets ein Ort der Internationalität, wo sich Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern gerne trafen. Das Schloss steht heute im Eigentum von Graf Ludovico Lucchesi Palli, einem direkten Nachkommen der Herzogin.
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Schloss Brunnsee unter der Lehensherrschaft der Herren von Pettau erbaut. Nach den Plänen des italienischen Architekten Bartolomeo Montiano erfolgte ein Jahrhundert darauf ein großer Umbau. Ursprünglich war es ein Wasserschloss, das während der zahlreichen Türkeneinfälle als Zufluchtstätte für die lokale Bevölkerung diente. Später wurde der Renaissancebau verändert, der Wassergraben entfernt und im 19. Jahrhundert kam der Park mit seinen beiden Teichen hinzu, der heute das Anwesen umgibt.
Im Laufe der Jahrhunderte wechselte das Schloss sehr häufig seine Besitzer.
Im Jahre 1837 erwarb es Marie Caroline, Herzogin von Berry, Tochter von König Franz I. von Neapel-Sizilien und Schwiegertochter von König Karl X. von Frankreich, um sich dort mit ihrem zweiten Ehemann, dem Fürsten Carlo Ettore Lucchesi Palli von Campofranco, niederzulassen. Bis zu ihrem Tode im Jahre 1870 und auch danach war Brunnsee aufgrund der weitverzweigten familiären Verwandtschaft stets ein Ort der Internationalität, wo sich Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern gerne trafen. Das Schloss steht heute im Eigentum von Graf Ludovico Lucchesi Palli, einem direkten Nachkommen der Herzogin.
Vom Zeitpunkt des Erwerbs durch die Familie Lucchesi Palli bis 1918 war Eichfeld durchwegs Teil des Habsburger Reiches bzw. der österreichisch-ungarischen Monarchie. Im Jahre 1850 entstanden die Gemeinden Hainsdorf-Brunnsee und Unter- sowie Oberrakitsch nach der Aufhebung der Grundherrschaft des Grafen von Stürgkh als autonome Körperschaften. 1938, nach der Annexion Österreichs wurden die Gemeinden Teil des Reichsgaus Steiermark. Zwischen 1945 und 1955 waren sie Teil der britischen Besatzungszone. In der Nachkriegszeit bis 1964 war Eichfeld als Unterrakitsch bzw. Unterraggitsch bekannt.
Danach wurde die Gemeinde mit den Nachbarsgemeinden Hainsdorf-Brunnsee und Oberrakitsch zur Großgemeinde Eichfeld zusammengeführt. 2015, im Zuge der steirischen Gemeindestrukturreform, wurden die angrenzenden Fusionsgemeinden Mureck und Gosdorf zu einer großen politischen Gemeinde Mureck im Gerichtsbezirk Feldbach zusammenfasst. Somit koexistiert man nun mit knapp über 3.580 Menschen aus den Gemeinden Mureck, Hainsdorf-Brunnsee, Oberrakitsch, Diepersdorf, Fluttendorf, Gosdorf und Misselsdorf auf einer Fläche von rund 39 km².
Vom Zeitpunkt des Erwerbs durch die Familie Lucchesi Palli bis 1918 war Eichfeld durchwegs Teil des Habsburger Reiches bzw. der österreichisch-ungarischen Monarchie. Im Jahre 1850 entstanden die Gemeinden Hainsdorf-Brunnsee und Unter- sowie Oberrakitsch nach der Aufhebung der Grundherrschaft des Grafen von Stürgkh als autonome Körperschaften. 1938, nach der Annexion Österreichs wurden die Gemeinden Teil des Reichsgaus Steiermark. Zwischen 1945 und 1955 waren sie Teil der britischen Besatzungszone. In der Nachkriegszeit bis 1964 war Eichfeld als Unterrakitsch bzw. Unterraggitsch bekannt.
Danach wurde die Gemeinde mit den Nachbarsgemeinden Hainsdorf-Brunnsee und Oberrakitsch zur Großgemeinde Eichfeld zusammengeführt. 2015, im Zuge der steirischen Gemeindestrukturreform, wurden die angrenzenden Fusionsgemeinden Mureck und Gosdorf zu einer großen politischen Gemeinde Mureck im Gerichtsbezirk Feldbach zusammenfasst. Somit koexistiert man nun mit knapp über 3.580 Menschen aus den Gemeinden Mureck, Hainsdorf-Brunnsee, Oberrakitsch, Diepersdorf, Fluttendorf, Gosdorf und Misselsdorf auf einer Fläche von rund 39 km².